BURN THE FLOOR - Die GeschichteEntstehungsgeschichte von BURN THE FLOORElton Johns glamouröse Party zum 50. Geburts- tag war in vollem Gange, als plötzlich, in einem kraftvollen Sturm aus Bewegungen und Farben, eine Gruppe von 16 jungen, energiegeladenen Tänzerinnen und Tänzern in den Fest-Saal des Hammersmith Palais stürmte und die verblüfften Gäste mit einer zehn minütigen, temporeichen BALLROOM DANCE-Vorführung euphorisierte. Einmal mehr hatte sich Elton John mit dieser Überraschung als perfekter Gastgeber erwiesen – und war dabei unwis- sentlich der Tanz-Show BURN THE FLOOR zum prominenten Geburtshelfer geworden. Denn unter den faszinierten Gästen befand sich auch der Produzent Harley Medcalf, dem diese begeisternd dargebotene Verbindung von BALLROOM DANCE und entfesselter, moderner Lebensfreude zur Inspiration für eine Show wurde, die es so noch nicht gegeben hatte. „Ich war verzaubert. Sofort begann ich mit meiner eigenen Entde- ckung dieser faszinierenden Welt des BALLROOM, die mich um so mehr reizte, je länger ich mich damit beschäftigte. Vor allem spürte ich eine starke Bewunderung für die Tänzerinnen und Tänzer, die mit Einsatz, Disziplin, hohem Fleiß, unglaublichem Talent und brennen- der Leidenschaft ihre Liebe zum Tanz tagtäglich leben. Das war es letztlich, was bei mir zur Entscheidung führte, erstmals eine Show zu entwickeln, deren alleiniges Thema diese Tänze sein würden“, erin- nert sich Harley Medcalf. Die virtuose Technik, die Energie, die Lebensfreude des Ensembles – alles was die Faszination dieser wunderbaren Tänze ausmachte, sollte in einer furiosen, temporeichen Show auch auf der Bühne er- lebbar werden. Schon nach kurzer Zeit war ein hochkarätiges Krea- tivteam und ein sorgfältig ausgewähltes Ensemble aus den weltbes- ten Tänzern zusammengestellt. Doch das war erst der Anfang einer aufregenden, anstrengenden und nervenaufreibenden Zeit: Termine konnten nicht gehalten werden und mussten neu vereinbart wer- den, Mitarbeiter kamen und gingen. Am Ende mietete das Produk- tionsteam eine stillgelegte Armee-Baracke im Londoner Stadtteil Hammersmith, in der die Tänzerinnen, Tänzer und Choreografen anderthalb Monate lang sechs Tage in der Woche zwölf Stunden täglich daran arbeiteten, diese kühne Vision einer BALLROOM-Show zu realisieren. Je höher der Druck wurde, desto stärker wurde die Einsatzbereitschaft des Teams. Langsam wurden erste Formen einer neuartigen Show erkennbar, in der sich die beliebten Tänze durch dramaturgische und choreo- graf sche Erneuerungen als überraschend spektakulär, temporeich und vollkommen modern präsentierten. Nach ziemlich chaotischen Kostümproben wurde 1999 endlich die Weltpremiere im englischen Bournemouth zur Erleichterung aller mit großem Erfolg absolviert. Der tosende Applaus des euphorischen Publikums war die ermuti- gende Belohnung für die aufopferungsvoll geleistete Arbeit. Und erstmals hatten alle Beteiligten das Gefühl, hier im Gegensatz zu der Vielzahl der von den Tänzerinnen und Tänzern absolvierten Prof - Wettkämpfe, gemeinsam gewonnen zu haben. So folgten mit der anschließenden großen Welttournee auf die Mü- hen der Vorbereitungszeit die Strapazen endloser Busreisen, die Unbequemlichkeiten permanent wechselnder Hotels und die Kon- frontation mit Kritiken, die von großartig bis enttäuschend reichten. Einige Tänzer konnten dem Druck nicht standhalten und kehrten früher nach Hause zurück. Am Ende hatte BURN THE FLOOR zwei Monate in Australien gespielt und eine ausgedehnte Europa-Tour- nee bestritten, zu deren Höhepunkten eine Vorstellung in der re- nommierten „Royal Albert Hall“ genauso gehörte wie die Show im irischen „Point Theatre“ in Dublin, der Heimat des Irish Dancing. Für die Produktion erwies sich diese Zeit als ein ständiger Lern-Pro- zess, der von dem besten Lehrer angeleitet wurde, den es gibt – dem Publikum selbst. Bis heute wurde die Show so permanent verbes- sert: „Wir suchten immer weiter nach außergewöhnlichen Ideen: im Aufbau der Show und der Musik, bei den Kostümen und beim Bühnenbau. Alles wurde radikal überarbeitet“, erinnert sich Harley Medcalf. Die Tänze erreichten ein neues Level. Nach erfolgreichen Welttourneen mit Höhepunkten in den USA und in Japan war BURN THE FLOOR bis 2004 in 17 verschiedenen Ländern gewesen, mehr als 2 Millionen Menschen in 87 Städten hatten diese außergewöhnliche BALLROOM DANCE-Show erlebt. 2007 fand eine erfolgreiche Japan-Tournee mit 52 Shows in zehn verschiedenen Städten statt. Danach wurde die Show in Hong Kong, Kanada, den USA und daraufhin in China gespielt. 2008 erlebte BURN THE FLOOR ein ausverkauftes fünfwöchiges Gastspiel in Sydneys „Crown Palms Theatre“, bevor dieses Bühnenereignis sieben Wochen lang im Amsterdamer „Royal Carre Theatre“ gefeiert wurde. Daraufhin war BURN THE FLOOR 19 Wochen im „Eldorado“ in Reno in den USA zu sehen, danach ging es wieder nach Japan und Australien. Inzwischen ist BURN THE FLOOR eine Produktion mit eigener Ge- schichte aus Herausforderungen, Erfolgen und auch Rückschlägen und einer Tradition, die durch harte Arbeit, Erfahrung und vollkom- mene Hingabe gekennzeichnet ist. Die unveränderte Seele der Show aber ist immer die brennende Leidenschaft der außergewöhnlichen Tänzerinnen und Tänzer geblieben. Überall, wo die Show gespielt wurde, erlebte BALLROOM eine unglaubliche Renaissance, entdeck- ten vor allem viele junge Menschen ihre Liebe zu dieser Kunstform, wodurch der BALLROOM DANCE das tat, was er immer gemacht hatte: Die Tänze verändern sich, entwickeln sich weiter, werden... gelebt! Quelle: BB Promotion GmbH
|
|||||
Teilen und verwalten Sie Internetadressen online! |
||
|
Weitere Angebote : © HEIDPARK - Ihr Partner für Freizeit, Reisen & Urlaub |
||
| Geschichte und Entstehung der Show BURN THE FLOOR. Erleben Sie mit der Ballroomshow BURN THE FLOOR die Welt der Latin- und Standardtänze. | ||